Beratung nach Best-Practice PDF Drucken E-Mail

Wir haben für den Aufbau oder Ausbau eines effizienten Risiko-Management-Systems eine Vorgehensweise nach Best-Practice entwickelt, die neben den produktionsspezifischen Prozessen bereits bestehende Komponenten des Qualitätsmanagements im Unternehmen berücksichtigt.

Die Analyse der Risiken erfolgt gemeinsam mit den verantwortlichen Mitarbeitern verschiedener Produktions- und Managementbereiche im Unternehmen vor Ort. Die Produktion wird vom Wareneingang bis -ausgang eingehend begutachtet, um Risiken einer Kontamination oder Beschädigung der Produkte feststellen zu können.

 

 

Die Bewertung der Risiken berücksichtigt die Eintrittswahrscheinlichkeit, die Steuerungsmöglichkeit und den Grad einer möglichen Gesundheitsgefährdung. Unsere praxisnahen Empfehlungen zur Risikoprävention werden vorgestellt und erläutert.

 

Risikomanagement in drei Phasen

  

Phase 1: Bestandsaufnahme im Unternehmen

  • Erfassung des Produktions- und Qualitätsmanagements
  • Ermittlung kritischer Bereiche entlang der Prozesskette
  • Identifizierung gegebener und potenzieller Risikofelder
  • Analyse der kritischen Merkmale für bestehende Risiken
  

Phase 2: Ausarbeitung der Risiko-Checkliste

  • Auswertung der Risiko-Analyse und Erarbeitung kritischer Fragen
  • Erstellung der Checkliste zur Generierung bestehender Risiken
  • Abstimmung der Risiko-Checkliste
  • Beantwortung der Checkliste durch den Auftraggeber
  

Phase 3: Auswertung und Handlungsempfehlungen

  • Auswertung der Risiko-Checkliste
  • Analyse und Bewertung der Risiken anhand einer Risiko-Matrix
  • Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Risikominimierung
  • Anfertigung eines Endberichtes und Präsentation der Ergebnisse